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Blasorchester Musikverein Cannstatter Bläserkreis e.V. Stuttgart - Bad Cannstatt – 1992 Kirchenkonzert

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Letzte Änderung:
Mittwoch, 22. November 2017um 09:29

Kirchenkonzert 1995

Cannstatter Bläserkreis: Kirchenkonzert 1992

Klangpracht

Konzert des Bläserkreises

Bei einem Kirchenkonzert erwartet man im allgemeinen Orgel- oder Kammermusik, aber keine Blaskapelle. Wenn diese aber das notwendige hohe Niveau besitzt, das geeignete Programm mit den richtigen Bearbeitungen - aus Mangel an Orginalem - auswählt und dann sich noch intensiv vorbereitet, dann kann auch ein solches Kirchenkonzert gleichberechtigt neben anderem bestehen. Zu solchem musikalischem Tun gefähigt zu sein, darf sich der Cannstatter Bläserkreis mit Recht rühmen.
Unter seinem neuen Dirigenten Ralf Göltenbodt absolvierte er ein ebenso umfangreiches wie qualitätvolles Programm, das von der differenziert dargebotenen, romantisierenden Bearbeitung der Jubel-Ouvertüre von Johann Sebastian Bach über eine moderne Festmusik von Josef Bönisch, dem berühmten Largo aus der Oper "Xerxes" von Händel zu einer Bach-Suite führte, die Albert Loritz aus verschiedenen "Bach-Bruchstücken" zusammengestellt hat. Solches ist keineswegs ein Sakrileg; denn Bach ist selber häufig auf diese Weise mit seinen Werken verfahren.
Dazwischen spielte eine Gruppe von Blechbläsern zwei Stücke von der Orgelempore aus, und als Pendant musizierten vier Holzbläser ein heiteres Divertimento von Franz Watz. Am Ende konnte der Bläserkreis nochmals seine ganze Klangpracht entfalten, am Beispiel zweier Sätze aus den "Bildern einer Ausstellung", die also von der Klavierfassung von Mussorgski über die Orchsterfassung von Ravel auch noch auf das Blasorchester übertragen erklangen (Arrangement Clair W. Johnson), sowie Trumpet Tune von Henry Purcell.

O.B.

1992 Kirchenkonzert

Kirchenkonzert 1995

Cannstatter Bläserkreis: Kirchenkonzert 1992

Klangpracht

Konzert des Bläserkreises

Bei einem Kirchenkonzert erwartet man im allgemeinen Orgel- oder Kammermusik, aber keine Blaskapelle. Wenn diese aber das notwendige hohe Niveau besitzt, das geeignete Programm mit den richtigen Bearbeitungen - aus Mangel an Orginalem - auswählt und dann sich noch intensiv vorbereitet, dann kann auch ein solches Kirchenkonzert gleichberechtigt neben anderem bestehen. Zu solchem musikalischem Tun gefähigt zu sein, darf sich der Cannstatter Bläserkreis mit Recht rühmen.
Unter seinem neuen Dirigenten Ralf Göltenbodt absolvierte er ein ebenso umfangreiches wie qualitätvolles Programm, das von der differenziert dargebotenen, romantisierenden Bearbeitung der Jubel-Ouvertüre von Johann Sebastian Bach über eine moderne Festmusik von Josef Bönisch, dem berühmten Largo aus der Oper "Xerxes" von Händel zu einer Bach-Suite führte, die Albert Loritz aus verschiedenen "Bach-Bruchstücken" zusammengestellt hat. Solches ist keineswegs ein Sakrileg; denn Bach ist selber häufig auf diese Weise mit seinen Werken verfahren.
Dazwischen spielte eine Gruppe von Blechbläsern zwei Stücke von der Orgelempore aus, und als Pendant musizierten vier Holzbläser ein heiteres Divertimento von Franz Watz. Am Ende konnte der Bläserkreis nochmals seine ganze Klangpracht entfalten, am Beispiel zweier Sätze aus den "Bildern einer Ausstellung", die also von der Klavierfassung von Mussorgski über die Orchsterfassung von Ravel auch noch auf das Blasorchester übertragen erklangen (Arrangement Clair W. Johnson), sowie Trumpet Tune von Henry Purcell.

O.B.
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