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Blasorchester Musikverein Cannstatter Bläserkreis e.V. Stuttgart - Bad Cannstatt – 2000 Ank. Muttertagskonzert

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Freitag, 17. November 2017um 18:22

Muttertagskonzert im Kursaal

Muttertagskonzert im Kursaal



Cannstatter Bläserkreis bietet am Sonntag um 17 Uhr ein 90-minütiges Programm


Bad Cannstatt(ede) Öfter mal was Neues, dachte sich der Cannstatter Bläserkreis (CBK). Wir wollen den Kursaal beleben und einmal im Jahr dort ein Konzert geben, sagte Gerhard Armbruster, der Vorsitzende des CBK. Am Sonntag, 14. Mai, findet daher um 17 Uhr das Muttertagskonzert im Kursaal statt.

Der Tag ist durchaus bewusst gewählt. Wir wollen den Müttern und Familien eine Freude machen, sagte Ralf Göltenbodt, musikalischer Leiter des CBK. Dem Publikum wird ein eineinhalbstündiges Programm geboten. Es beinhaltet Werke von Leonard Bernstein, Dmitri Schostakowitsch, Johann Strauß, Gustav Peter, Abba, Chicago und Elton John. Der Cannstatter Bläserkreis will die ganze Bandbreite seines Könnens aufzeigen. Wir wollen einen musikalischen Bogen spannen, so Göltenbodt. Von der Besetzung her ist das für den CBK kein Problem. Von der Piccolo-Flöte bis zur Tuba sind alle Kategorien der Holz-, Blech- und Blasinstrumente vertreten. Wir können alle Facetten der Unterhaltungsmusik aufzeigen. 60 Instrumentalisten stehen auf der Bühne, bieten ein sinfonisches Portrait der West-Side-Story, eine Solistenparade, unter anderem mit einem Xylophon-Solo, nicht alltägliche Tanzmusik, Popklassiker und traditionelle Blasmusik. Hans-Jürgen Fringer, seit mehr als zehn Jahren im Patientenrundfunk der Krankenhäuser Backnang und Waiblingen tätig, führt als Conferencier durch das Programm, verbindet die Musikblöcke. Als wir im Vorstand die Idee zu diesem Konzert hatten, bestärkt durch unser 25-jähriges Jubiläum im vergangenen Jahr, gab es gleich breite Zustimmung, so Gerhard Armbruster, auch beim Orchester. Das finanzielle Risiko ist groß. 400 Plätze müssen gefüllt werden. Wir probieren es einfach einmal. Der CBK hofft auf eine Fortsetzung und dauerhafte Einrichtung des Jahreskonzertes. Dabei setzt man auf das vielseitige Programm, das den Besuchern geboten wird. Entsprechend war auch die Vorbereitung: im April wurde ein Probenwochenende eingeschoben und neben der normalen wöchentlichen Probe im Waldheim Lerchenheide zwei Tage lang intensiv geübt. Karten für das Konzert sind auch an der Abendkasse erhältlich.

2000 Ank. Muttertagskonzert

Muttertagskonzert im Kursaal

Muttertagskonzert im Kursaal



Cannstatter Bläserkreis bietet am Sonntag um 17 Uhr ein 90-minütiges Programm


Bad Cannstatt(ede) Öfter mal was Neues, dachte sich der Cannstatter Bläserkreis (CBK). Wir wollen den Kursaal beleben und einmal im Jahr dort ein Konzert geben, sagte Gerhard Armbruster, der Vorsitzende des CBK. Am Sonntag, 14. Mai, findet daher um 17 Uhr das Muttertagskonzert im Kursaal statt.

Der Tag ist durchaus bewusst gewählt. Wir wollen den Müttern und Familien eine Freude machen, sagte Ralf Göltenbodt, musikalischer Leiter des CBK. Dem Publikum wird ein eineinhalbstündiges Programm geboten. Es beinhaltet Werke von Leonard Bernstein, Dmitri Schostakowitsch, Johann Strauß, Gustav Peter, Abba, Chicago und Elton John. Der Cannstatter Bläserkreis will die ganze Bandbreite seines Könnens aufzeigen. Wir wollen einen musikalischen Bogen spannen, so Göltenbodt. Von der Besetzung her ist das für den CBK kein Problem. Von der Piccolo-Flöte bis zur Tuba sind alle Kategorien der Holz-, Blech- und Blasinstrumente vertreten. Wir können alle Facetten der Unterhaltungsmusik aufzeigen. 60 Instrumentalisten stehen auf der Bühne, bieten ein sinfonisches Portrait der West-Side-Story, eine Solistenparade, unter anderem mit einem Xylophon-Solo, nicht alltägliche Tanzmusik, Popklassiker und traditionelle Blasmusik. Hans-Jürgen Fringer, seit mehr als zehn Jahren im Patientenrundfunk der Krankenhäuser Backnang und Waiblingen tätig, führt als Conferencier durch das Programm, verbindet die Musikblöcke. Als wir im Vorstand die Idee zu diesem Konzert hatten, bestärkt durch unser 25-jähriges Jubiläum im vergangenen Jahr, gab es gleich breite Zustimmung, so Gerhard Armbruster, auch beim Orchester. Das finanzielle Risiko ist groß. 400 Plätze müssen gefüllt werden. Wir probieren es einfach einmal. Der CBK hofft auf eine Fortsetzung und dauerhafte Einrichtung des Jahreskonzertes. Dabei setzt man auf das vielseitige Programm, das den Besuchern geboten wird. Entsprechend war auch die Vorbereitung: im April wurde ein Probenwochenende eingeschoben und neben der normalen wöchentlichen Probe im Waldheim Lerchenheide zwei Tage lang intensiv geübt. Karten für das Konzert sind auch an der Abendkasse erhältlich.

Muttertagskonzert im Kursaal

Muttertagskonzert im Kursaal



Cannstatter Bläserkreis bietet am Sonntag um 17 Uhr ein 90-minütiges Programm


Bad Cannstatt(ede) Öfter mal was Neues, dachte sich der Cannstatter Bläserkreis (CBK). Wir wollen den Kursaal beleben und einmal im Jahr dort ein Konzert geben, sagte Gerhard Armbruster, der Vorsitzende des CBK. Am Sonntag, 14. Mai, findet daher um 17 Uhr das Muttertagskonzert im Kursaal statt.

Der Tag ist durchaus bewusst gewählt. Wir wollen den Müttern und Familien eine Freude machen, sagte Ralf Göltenbodt, musikalischer Leiter des CBK. Dem Publikum wird ein eineinhalbstündiges Programm geboten. Es beinhaltet Werke von Leonard Bernstein, Dmitri Schostakowitsch, Johann Strauß, Gustav Peter, Abba, Chicago und Elton John. Der Cannstatter Bläserkreis will die ganze Bandbreite seines Könnens aufzeigen. Wir wollen einen musikalischen Bogen spannen, so Göltenbodt. Von der Besetzung her ist das für den CBK kein Problem. Von der Piccolo-Flöte bis zur Tuba sind alle Kategorien der Holz-, Blech- und Blasinstrumente vertreten. Wir können alle Facetten der Unterhaltungsmusik aufzeigen. 60 Instrumentalisten stehen auf der Bühne, bieten ein sinfonisches Portrait der West-Side-Story, eine Solistenparade, unter anderem mit einem Xylophon-Solo, nicht alltägliche Tanzmusik, Popklassiker und traditionelle Blasmusik. Hans-Jürgen Fringer, seit mehr als zehn Jahren im Patientenrundfunk der Krankenhäuser Backnang und Waiblingen tätig, führt als Conferencier durch das Programm, verbindet die Musikblöcke. Als wir im Vorstand die Idee zu diesem Konzert hatten, bestärkt durch unser 25-jähriges Jubiläum im vergangenen Jahr, gab es gleich breite Zustimmung, so Gerhard Armbruster, auch beim Orchester. Das finanzielle Risiko ist groß. 400 Plätze müssen gefüllt werden. Wir probieren es einfach einmal. Der CBK hofft auf eine Fortsetzung und dauerhafte Einrichtung des Jahreskonzertes. Dabei setzt man auf das vielseitige Programm, das den Besuchern geboten wird. Entsprechend war auch die Vorbereitung: im April wurde ein Probenwochenende eingeschoben und neben der normalen wöchentlichen Probe im Waldheim Lerchenheide zwei Tage lang intensiv geübt. Karten für das Konzert sind auch an der Abendkasse erhältlich.

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