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Blasorchester Musikverein Cannstatter Bläserkreis e.V. Stuttgart - Bad Cannstatt – 2001 VCV-Kursaalkonzert

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Freitag, 22. September 2017um 14:33

2001 VCV-Kursaalkonzert

Bericht (Auszug) der Cannstatter Zeitung vom 11.12.2001

Erstklassiges Konzert der Cannstatter Musikvereine

Rund 350 Zuhörer waren begeister von der gelungenen Veranstaltung am vergangenen Sonntag im Kursaal
Bad Cannstatt (ch) – Die Hektik der Adventszeit wurde am Sonntag beim Jahreskonzert der Cannstatter Musikvereine zur Freude vieler Gäste unterbrochen. Die rund 350 Besucher wussten das musikalische Angebot zu schätzen, durch das sie von Peter Hauke als dem Vertreter der Vereinigung Cannstatter Vereine geführt wurden. Hinter der Bühne ging es nicht so ruhig zu wie im Saal, denn viele Musikanten zeigten ihr Können, für das sie bereits seit Wochen üben, damit die vorgetragene Qualität erreicht werden konnte.
Sechs Vereine sowie ein deutsch-russischer Chor unterhielten das Publikum mit einem zweistündigen Programm, das deutlich machte, welche musikalische Arbeit im Laufe des Jahres in den Vereinen geleistet wird. ...

...Eine Ouvertüre aus der Mozart-Oper "Die Zauberflöte" überraschte so manchen Harmonika-Laien im Saal und wurde so gekonnt vorgetragen, dass sich das Publikum erstaunt zeigte. Ähnlich verhielt es sich mit dem Beitrag des Cannstatter Bläserkreises 1974 , der aus so vielen Musikern bestand, dass die Bühne fast nicht ausreichte. Unter der Leitung von Ralf Göltenbodt boten die Blasmuiker mit dem Stück "Zeitenwende" einen äußerst ungewöhnlichen und dabei sehr gut vorgetragenen Musikbeitrag. Auch beim Miles Davis gewidmeten Stück "Double Dutch" fiel das große Können der Musiker, aber auch das außergewöhnliche Arrangement und die ausdrucksstarke und musikalisch offensichtlich sehr wirksame Art des Dirigenten auf, mit der Ralf Göltenbodt das Konzert zum Abschluss brachte.
Damit endete unter großem Applaus der Zuhörer ein Jahreskonzert im Kursaal, das übrigens, glaubt Peter Hauke, unter der schlauchigen Form des Kursaals sehr zu leiden hat. Dieser sei für musikalische Darbietungen dieser Art völlig ungeeignet, da er im Ursprung als Wandelhalle für Kurgäste und nicht als Konzertsaal gebaut worden sei.
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